Der Abfall vom Islam ist eine der größten Sünden und wird in einigen islamisch dominierten Staaten mit harter Bestrafung bis zur Todesstrafe geahndet. Da die Interpretation islamischer Texte Islamgelehrten vorbehalten ist, wird hier die Verantwortung über das eigene Leben in die Hände fremder Menschen gegeben, die alleine durch ihre Stellung als Kleriker Macht über Existenzen erhalten. Wer den Islam ernst nimmt, der muss in Kauf nehmen die persönliche Freiheit aufzugeben und wer ständig Toleranz und Respekt vor dem Islam einfordert, der macht sich mitschuldig anderen ihre Freiheit zu rauben und den orthodoxen Islam zu stärken. Der orthodoxe Islam ist mit Demokratie und Individualismus nicht vereinbar. Anbei eine Auflistung einiger Koransuren in ihrer deutschen Übersetzung, die unausweichluch zu Hass führen, welcher erst freigelassen nicht selten zu Pogromen an Christen, Juden oder Apostaten führt. Dieser Moment des Geewaltausbruches wird durch den "Schwertvers" legitimiert, sogar in aller Vehemenz von "echten" Muslimen eingefordert, sobald eine zahlenmäßige, wirtschaftliche oder militarische Überlegenheit gegenüber der UNgläubigen besteht. 3.28. Die Gläubigen sollen sich nicht Ungläubige zu Freunden nehmen vor den Gläubigen - und wer das tut, hat nichts mit Allah -, es sei denn, daß ihr euch vorsichtig vor ihnen hütet. Allah warnt euch vor Seiner Strafe, und zu Allah ist die Heimkehr.
3.56. Was nun die Ungläubigen anlangt, so will Ich ihnen strenge Strafe auferlegen in dieser und in jener Welt, und sie sollen keine Helfer finden.
3.91. Die aber ungläubig waren und als Ungläubige sterben, von ihrer keinem soll selbst eine Weltvoll Gold angenommen werden, auch wenn er es als Lösegeld bietet. Sie sind es, denen schmerzliche Strafe wird, und keine Helfer sollen sie finden.
4.144. O die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen. Wollt ihr wohl Allah einen offenkundigen Beweis gegen euch selbst geben?
4.150. Die an Allah und Seine Gesandten nicht glauben und einen Unterschied machen möchten zwischen Allah und Seinen Gesandten und sagen: «Wir glauben an die einen und verwerfen die anderen», und einen Weg zwischendurch einschlagen möchten:
4.151. Sie sind die wahren Ungläubigen, und den Ungläubigen haben Wir schmähliche Strafe bereitet.
7.37. Wer ist wohl frevelhafter als der; der eine Lüge wider Allah erdichtet oder Seine Zeichen der Lüge zeiht? Diesen soll das ihnen bestimmte Los werden, bis Unsere Boten zu ihnen kommen, ihnen den Tod zu bringen; sie werden sprechen: «Wo ist nun das, was ihr statt Allah anzurufen pflegtet?» Jene werden antworten: «Wir können sie nicht finden»; und sie werden gegen sich selbst Zeugnis ablegen, daß sie Ungläubige waren.
8.35. Und ihr Gebet vor dem Haus (Kaba) ist nichts anderes als Pfeifen und Händeklatschen. «Kostet denn die Strafe, weil ihr ungläubig wart.»
9.17. Den Götzendienern steht es nicht zu, die Moscheen Allahs zu erhalten, solange sie gegen sich selbst zeugen durch den Unglauben. Sie sind es, deren Werke umsonst sein sollen und im Feuer müssen sie bleiben.
9.23. O die ihr glaubt, nehmt nicht eure Väter und eure Brüder zu Freunden, wenn sie den Unglauben dem Glauben vorziehen. Und die von euch sie zu Freunden nehmen - das sind die Ungerechten.
9.80. Bitte für sie um Verzeihung oder bitte nicht um Verzeihung für sie; ob du auch siebzigmal für sie um Verzeihung bittest, Allah wird ihnen niemals verzeihen. Dies, weil sie nicht an Allah und an Seinen Gesandten glaubten. Und Allah weist dem treulosen Volk nicht den Weg.
9.97. Die Wüstenaraber sind die allerverstocktesten in Unglauben und Heuchelei und sind eher dazu geneigt, die Vorschriften nicht zu kennen, die Allah Seinem Gesandten offenbart hat. Und Allah ist allwissend, allweise.
16.106. Wer Allah verleugnet, nachdem er geglaubt - den allein ausgenommen, der gezwungen wird, indes sein Herz im Glauben Frieden findet - jene aber, die ihre Brust dem Unglauben öffnen, auf ihnen ist Allahs Zorn; und ihnen wird eine strenge Strafe.
47.34. Wahrlich, jene, die ungläubig sind und die abwendig machen von Allahs Weg und dann als Ungläubige sterben - ihnen wird Allah gewiß nicht verzeihen.
58.5. Diejenigen, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, die werden gewiß erniedrigt werden, eben wie die vor ihnen erniedrigt wurden; denn Wir haben bereits deutliche Zeichen herniedergesandt. Und den Ungläubigen wird eine schmähliche Strafe.
57.15. So soll heute kein Lösegeld von euch angenommen werden, noch von den Ungläubigen. Euer Aufenthalt ist das Feuer; das ist euer Hort. Und eine schlimme Bestimmung ist es!»
59.21. Hätten Wir diesen Koran auf einen Berg herabgesandt, du hättest gesehen, wie er sich demütigte und sich spaltete aus Furcht vor Allah. Solche Gleichnisse stellen Wir für die Menschen, auf daß sie sich besinnen.
63.6. Es ist ihnen gleich, ob du für sie um Verzeihung bittest oder nicht für sie um Verzeihung bittest. Allah wird ihnen nie verzeihen; Allah weist dem widerspenstigen Volk nicht den Weg.
71.26-27. Und Noah sprach: «Mein Herr, laß im Lande (auch) nicht einen einzigen von den Ungläubigen; Denn wenn Du sie lässest, so werden sie nur Deine Diener verführen und werden nur eine tief frevlerische (Nachkommenschaft) von hartnäckigen Ungläubigen zeugen.
72.23. (Mein Amt ist) nur die Übermittlung (der Offenbarung) von Allah und Seiner Botschaften.» Und die sich Allah widersetzen und Seinem Gesandten, für die ist das Feuer der Hölle, darin sie bleiben sollen auf lange Zeit.
80.40-42. Und andere Gesichter, an jenem Tage, werden staubbedeckt sein, Finsternis wird sie verhüllen. Das sind die Ungläubigen, die Frevler.
88.21-24. Ermahne drum; denn du bist nur ein Ermahner; Du bist nicht Wächter über sie. Jener aber, der sich abkehrt und im Unglauben verharrt, Ihn wird Allah mit der schwersten Strafe strafen.
98.6. Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift (Christen/Juden) und den Götzendienern, werden im Feuer der Hölle sein, um darin zu bleiben. Sie sind die schlechtesten Geschöpfe. |
Im Islam ist es vorgesehen jeden einzelnen Bereich des Lebens zu kontrollieren und vorzuschreiben wie zu handeln ist. Alleine im Umgang mit Ungläubigen (das sind alle nicht orthodoxen Muslime, also Munafiq ("Feiertagsmoslems"), Christen, Juden, Konfessionsfreie und ganz besonders Ex-Muslime.