Von Arzu Toker
Vorbemerkung Alle 10 Gründe auf einen Blick: 1. Der Islam als totalitäres, patriarchalisches Rechtssystem2. Der Prophet – alles andere als ein ethisches Vorbild 3. Gottesknechtschaft statt Leben in Selbstverantwortung 4. Intoleranz gegen Nicht- und Andersgläubige 5. Christen- und Judenfeindlichkeit 6. Frauen(unterdrückung) im Islam 7. Gewalt im Islam 8. Entmenschlichung der Männer 9. Unterjochung der Frauen selbst noch im Jenseits 10. Das muslimische Bild des Menschen: ein undankbares, zu absolutem Gehorsam verpflichtetes Geschöpf 1. Der Islam als totalitäres, patriarchalisches Rechtssystem Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern auch ein totalitäres, von Männern beherrschtes gewalttätiges Rechtssystem (s. Sure 5 (Al-Maida), Vers 33). Der Islam ist darüber hinaus eine politische Anschauung, die aus Versen des Koran, aus dem Leben des Propheten und aus anderen Überlieferungen abgeleitet wird. Dem stelle ich die demokratische Verfassung (Deutschlands) und die Zivilordnung entgegen. Die Demokratie ist ein großes Geschenk sowohl in Deutschland als auch in meinem Herkunftsland, der Türkei. In beiden Ländern, so scheint es mir, wird nicht ausreichend erkannt, wie kostbar dieses Geschenk ist. 2. Der Prophet – alles andere als ein ethisches Vorbild
Die Liste dieser Beispiele ließe sich noch verlängern. Das Ergebnis ist eindeutig: Mohammed hat kein Leben gelebt, das als Vorbild für die Menschheit gelten kann, sondern das abschreckt und das allein schon Grund genug ist, die Religion, die er schuf, abzulehnen. 3. Gottesknechtschaft statt Leben in Selbstverantwortung 4. Intoleranz gegen Nicht- und Andersgläubige 5. Christen- und Judenfeindlichkeit 6. Frauen im Islam
Mohammed bestimmte durch Sure 4 (Al-Nisa), Vers 3, dass die Männer bis zu vier Frauen, die ihnen gefallen, heiraten können. Und um diese Bestimmung zu verstärken, förderte er den Glauben, dass es eine Tugend sei, mehrere Frauen zu heiraten. 7. Gewalt im Islam 8. Entmenschlichung der Männer 9. Unterjochung der Frauen selbst noch im Jenseits 10. Das muslimische Bild des Menschen: ein undankbares, zu absolutem Gehorsam verpflichtetes Geschöpf Schlussbemerkung
In Österreich besteht die Möglichkeit aus jeglicher Religionsgemeinschaft (Kirche) auszutreten. So auch aus dem Islam als von der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGIÖ) als öffentliche Körperschaft rechtlich vertretenen "Islam Kirche". Durch die rechtliche Gleichstellung des Islams neben den christlichen Kirchen sind die Behördenwege daher die selben wie aus diesen Kirchen auch. Was wird benötigt:
Als Leitfaden kann auch die Webseite www.kirchenaustritt.at herangezogen werden. Hier finden Sie sämtliche Informationen wie Ansprechpartner, rechtliche Situation, Adressen der Bezirkshauptmannschaften oder Magistrate. Wenn Sie diesen Schritt vollzogen haben, sind Sie offiziell konfessionsfrei.
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Alles kritisch zu prüfen ist etwas Gutes, denn wir können uns bei unserem Denken und Handeln irren. Wer die Wahrheit liebt, muss daran interessiert sein, Schwächen der eigenen Denkresultate und Problemlösungen zu erkennen, Gegenargumente anzuhören und eigene Ideen mit Alternativen zu vergleichen, zu modifizieren und zu revidieren.
