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Bewiesen oder nicht bewiesen, das ist das Problem!
Sonntag, den 08. April 2012 um 13:37 Uhr
Geschrieben von: Kamran Ghanei
Kamran Ghanei

Ein vermisster Standpunkt in den Gedanken von religiösen Menschen, welcher diese Personen überhaupt als religiös definieren lässt, hatte Christopher Hitchens folgendermaßen klar dargestellt: Das, was ohne Beweis behauptet wird, kann ohne Beweis wiederlegt werden.

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Das zusammenhängende Chaos der Irrationalität: Islam, Iran und eine Fatwa
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 12:14 Uhr
Geschrieben von: Kamran Ghanei
Kamran Ghanei

 

Da die Unterstützung der Meinungsfreiheit als ein unantastbares Recht jedes menschlichen Individuums als ein der höchsten Ziele eines säkularen Humanisten  gilt, und da es heutzutage Religionen wie Islam der Form eines diktatorischen Regimes in manchen Ländern wie Iran die Freiheit jedes Menschen berauben, der seine eigene Meinung über die bestehende Situation oder die Religion und des Politischen äußern möchte, und im Ausland die Islamkritiker sowie Regimegegner verfolgen und in vielen der Öffentlichkeit bekannten Fällen ermorden, ist es meiner Meinung nach die Pflicht jedes aufgeklärten säkularen Humanisten, der sich als ein Freidenker bezeichnet und sich gottlos glücklich gegen die zornigen Illusionen des menschlichen Altertums, die unsere Welt weiterhin mit den vielen schädlichen sogar tödliche verhalten kontaminieren, einsetzt, den Angriff auf den aserbaidschanischen Journalist, Rafig Tagi, auf schärfsten Weisen zu verurteilen.

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Kurz über die Ziele, die dem säkularen Humanismus zugrunde liegen.
Freitag, den 11. November 2011 um 14:17 Uhr
Geschrieben von: Kamran Ghanei
Kamran Ghanei

Das Hinnehmen der säkular humanistischen Ziele als kommend notwendigen Schritt der von abrahamitische Religionen Abgeschworenen zeichnet einen neuen Anfang der sogenannten ,, starken atheistischen'' Bewegungen aus.

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Kein Zentralrat der Ex-Muslime mehr in Österreich
Montag, den 07. November 2011 um 11:16 Uhr
Geschrieben von: Cahit Kaya
Cahit Kaya

Meine Zeit als bekennender Ex-Muslim war eine Zeit der Erkenntnisse. Mehr noch war es eine Zeit der Identitätsfindung. Ex-Muslim zu sein ist wohl die radikalste Art zu sagen, man hat die Schnauze gestrichen voll von religiöser und traditioneller Bevormundung aus dem "muslimischen Kulturkreis". Dementsprechend ist auch die Wucht der Abgrenzung nicht zu überlesen, zu überhören, die voller Verzweiflung und Wut darüber den Weg in eine breite Öffentlichkeit geschafft hat. Es war die einzige Chance sich von den Ketten der geistigen Versklavung zu befreien.Und diese Chance wurde genutzt.

Am Anfang war also diese Erkenntnis. Das Bekenntnis ein Ex-Muslim zu sein. Nicht Teil dieses Konstruktes zu sein, in welches man hinein geboren wurde. Einfach kein Muslim (mehr) zu sein. Alleine nach ethnischen und religiösen Kriterien der Vorfahren kategorisiert, mit durchaus rassistischen Zügen in sich, besteht dieser Zwang sich dazu bekennen zu müssen, oder den Mund zu halten. In den meisten Fällen ist das ein stilles Übereinkommen. In manchen Fällen wird diese Pflicht mit Ehre begründet gewaltsam erzwungen. Dazu konnte ich mich nicht bekennen – wie immer mehr andere Menschen es auch nicht (mehr) konnten. Den Mund halten konnte ich auch nicht mehr. Zu lange hat das Schweigen angedauert. Umso lauter war dann die Befreiung. Umso gleichgültiger den Drohungen gegenüber, sich nicht laut dazu zu äußern, kein Muslim (mehr) "mit alles" sein zu wollen. Kein Respekt mehr vor jenen, die in ihrem engstirnigen Traditionalismus mit Hang zum Aberglauben versuchten Menschen wie uns davon abzubringen. Man konnte uns nicht zum Schweigen bringen. Also mussten sie uns zähneknirschend akzeptieren. Die Zeit der Angst muss zu Ende gehen. Diese Zeit ist zu Ende.

So ist die logische Konsequenz nach dieser ersten Erkenntnis, nach dem finden seiner eigenen Identität diese auch zu manifestieren. Nicht um ein altes Dogma durch ein Neues zu ersetzen. Sondern als Leitfaden für alle anderen, die ebenfalls aus der hinein geborenen Tradition und Religion entkommen wollen. Für all jene die es satt haben nur zu schweigen und zu erdulden, was kein Mensch erdulden kann, wenn er nach Gewissensfreiheit strebt, die den Ursprung jeder Freiheit stiftet. So wird ab 2012 der Zentralrat der Ex-Muslime Österreich seine Anti-Haltung dem Islam gegenüber aufgeben und sich mehr für etwas bekennen. Nämlich den humanistischen Prinzipien.

Deswegen wird es den Zentralrat der Ex-Muslime Österreichs nicht mehr geben, denn dieser war immer nur eine Anti-Bewegung. Die neue Bewegung der Ex-Muslime (ohne Zentralrat) wird als lose Bewegung eine weitläufige Vernetzung mit allen Menschen mit gleichen Zielen anstreben und zum Botschafter des humanistischen Gedankens werden. Endlich sind wir zu dem geworden was wir immer schon waren. Und endlich ohne uns immer nur über den Islam zu definieren.

Ab 2012 sind wir neu da. Bis dahin sind wir auch in der säkular humanistischen Fernsehsendung "Es werde Licht" regelmäßig auf Sendung.
Diese Domain bleibt aber. Die alten Beiträge für (noch wütende) Sinnsuchende ebenfalls. Aber alles wird hier neu.

 

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Burkaverbot - Bogumil Balkansky betrachtet ein unnötiges Gesetz
Mittwoch, den 02. November 2011 um 12:01 Uhr
Geschrieben von: Bogumil Balkansky

 

In Frankreich ist das Verbot der Burka gesellschaftspolitische Realität geworden und sogar Religionskritiker meinen, es sei ein juristischer Rohrkrepierer, der keineswegs frauenbefreiend wirkt oder gar die Welt besser macht. Warum ist das so und was sagen Koran, Muslime, Religionskritiker und Betroffene zu diesem Sachverhalt?

Bogumil Balkansky

Burka ist Burka! Oder: worüber reden wir hier?
Um Postings vorzubeugen, die um die unterschiedlichen Formen, Farben, Namen und Entstehungsgeschichten des Teil- und Ganzkörperschleiers aufbranden und letztendlich nichts zur Diskussion beitragen, will ich in diesem Text alle Körperbedeckungen muslimischer Frauen, ob sie Burka, Nikab, Tscador, Feredja oder Hijab heißen, einfach "Kopftuch.2" nennen. Die Fragestellung soll sein: Ist das Kopftuch.2 überhaupt eine religiöse Kleidungsvorschrift im Islam? Ist das Kopftuch.2 auch Mittel und Symbol der Unterdrückung von Frauen?


Was sagt der Koran zum Kopftuch.2 ?

Das Heilige Buch der Muslime sagt dazu, genausowenig wie zum gewöhnlichen Kopftuch - gar nichts. Wer den Koran aufmerksam liest, wird keinen Vers in keiner einzigen Sure finden, die vorschreibt, ausschließlich Frauen müssten ihren gesamten Körper oder Teile davon stets bedecken.

Was sagen "Die Muslime" ?
Auf den Seiten von Biber hatten wir schon oft Gelegenheit zu lesen, was die – so zu nennenden -
"freiwilligen Kopftuchträgerinen" zum Tragen des gewöhnlichen Kopftuches sagen. Es sind die selben drei Hauptargumente, die nun beim Kopftuch.2 (auch nichtmuslimische) Kritiker der "Lex Sarkozy" in Frankreich ins Feld führen. Sie lauten:

Weil im Koran nichts davon steht, sei weder das gewöhnliche, noch das Kopftuch.2  erzwungen, sondern ausschließlich ein freiwilliger Ausdruck moralischer Normen des Islam, wie er sich eben für Frauen geziemt und ihrem Schutz vor Begehrlichkeiten dient.

Der  theologische Fachausdruck dafür lautet: Glaubensobservanz.

Wie das gewöhnliche Kopftuch eben nur ein Stück Stoff sei, so ist das Kopftuch.2 dasselbe, nur halt mit mehr Stoff. Das Kopftuch.2 Verbot sei ein Anschlag auf die Religionsfreiheit, der sich speziell gegen den Islam richtet.

Was sagen Religionskritiker?
Zunächst etwas ganz einfaches:
Wenn im Koran nichts von Kleidungsvorschriften für Frauen zu lesen ist und schon gar nichts vom Kopftuch.2, wenn also kein religiöses Gebot dahintersteckt – wie kann dann ein gesetzliches Verbot in Frankreich überhaupt ein Anschlag auf die Religionsfreiheit sein?

Hier könnte dieser Artikel, wie auch die gesamte Diskussion ein Ende haben. Die Argumente der Gegner eines Kopftuch.2- Verbotes sind in einem einzigen Satz widerlegt – und damit basta! Aber als humanistischer, sekulärer Autor und Religionskritiker habe ich die Pflicht weiter zu fragen.

Zum Beispiel Fragen wie diese:
Wenn es sich beim Kopftuch.2 einfach nur um mehr Stoff als beim gewöhnlichen Kopftuch handelt, warum wird dann so wehement darüber diskutiert? Warum erlassen oder überlegen demokratische Staaten Verbote und/oder Einschränkungen?

Sind die "westlichen Demokratien" einfach islamophob oder gibt es doch konkreten Anlass  hinter dem Kopftuch.2, Zwang und Unterdrückung zu orten?

Und die wichtigste Frage von allen lautet wohl:
Ist ein gesetzliches Verbot die richtige Antwort, wenn Kopftuch und Kopftuch.2 tatsächlich religiös bedingte Unterdrückung darstellen?

Islam ist nur, was im Koran steht?
Was Muslime in dieser Debatte gerne "vergessen", ist, das der Koran nicht das einzige Schrifttum ist, das den Islam definiert. Hadith und Sharia sind für den Islam genauso wichtig, wie der Koran selbst.

Hadith
Die genaue Definition der Hadith ist in Büchern oder durch einfaches Googeln im WWW zu erfahren. Simpel gesagt ist es eine Sammlung von Aussagen des Propheten über Islamkompatible Lebensführung. Viele Hadith gelten als direktes Wort Allahs, andere als Anleitungen Mohammeds und wieder andere als zustimmender Kommentar des Propheten zu Handlungen und Aussagen seiner Umgebung und Dritter. Hier findet sich das Kopftuch als gottgefällige Verschleierung der Kleiderausschnitte wieder und wir erfahren dies u. A. aus dem Munde Aishas, der Lieblinggattin des Propheten. Auch in anderen Hadith finden wir Texte, die als Kleidungszwang erkennbar sind.

Sharia
Sie wird im Islam als juristischer Erguß aus und Ergänzung des Koran und Hadith betrachtet und spricht im Bezug auf Kopftuch und Kopftuch.2 eine deutliche Sprache: Das freiwillige Ablegen beider ist bereits als Abfall vom Islam anzusehen und der Abfall vom Glauben (Apostasie) ist mit dem Tode zu bestrafen. Weil das eben nur Frauen betrifft, ist es ein Zwangsmittel und weil die freie Wahl der Religion damit verhindert wird, steht es auch im Gegensatz zur Religionsfreiheit.

Und noch ein Mal: Was sagt der Koran?
Wiewohl im Koran selbst nichts von Zwang zum Koptuch und Kopftuch.2 zu finden ist, so findet man im Heiligen Buch der Muslime sehr wohl frauenunterdrückerische Anweisungen. Dazu muß man nicht weiter vordringen, als bis zu den ersten vier Suren.
Sure 2 ("Die Kuh"), Vers 283 etwa, sagt das (bei Vertragsabschlüssen) erst die Zeugschaft zweier Frauen soviel wiegt, wie die eines Mannes. Die Sharia dehnt dieses koranische Ungleichgewicht zwischen dem Wert der Zeugschaft von Mann und Frau auch auf alle anderen juristischen Bereiche aus und schafft damit eine ungerechte Verteilung der Chancen vor Gericht ausschließlich zu Lasten der Frauen.

Auch andere Verse im Koran benachteiligen die Frauen und zwingen sie unter die Herrschaft des Mannes. Beispielsweise wird in Sure 2, Vers 229 gesagt, Männer und Frauen hätten gleiche Rechte und Pflichten, aber die Männer hätten "einen gewissen Vorrang" vor den Frauen. In Sure 4 ("Die Weiber"), Vers 12, hat der Erbteil des Knaben doppelt so groß zu sein wie der von Mädchen. In der selben Sure, Verse 16 und 17 müssen Frauen "die Unziemliches tun", im Haus eingesperrt werden, bis sie der Tod ereilt. Männer hingegen können durch Reue nur mit einfacher Bestrafung davonkommen.
Am deutlichsten ist Sure 4, Vers 35: "Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat (...)." In derselben Sure, Vers 44 darf nicht gebetet werden, wenn Mann sich nach dem Klogang oder dem Berühren einer Frau die Hände nicht gewaschen hat - oder wenigstens mit Sand gereinigt.

Was sagen die Betroffenen
Als vorletztes Argument bleibt noch: Niemand hat die Betroffenen gefragt!
Tatsächlich: Was ist nun mit den Frauen in Aghanistan, Iran, Ägypten, Somalia oder einem der anderen 57 islamisch geprägten Staatswesen, die die Sharia sogar als einzig gültige Grundlage der Menschenrechte anerkennen (Kairoer Menschenrechtserklärung von 1991)?

Warum hat noch niemand diese Frauen gefragt, ob sie ihr Koptuch.2 freiwillig tragen?
Die Antwort darauf ist zweifach: Man hat sie befragt! Es waren jene Frauen die ihr Kopftuch und Kopftuch.2 freiwillig abgelegt haben und sich einer Bestrafung durch Flucht in "den Westen" entzogen haben.

Die einzigen anderen Betroffenen, die man jedoch gar nicht fragen muß, weil sie sich lautstark selbst zu Wort melden, sind "im Westen" lebende freiwillige Trägerinen, die die Meinungsfreiheit, die Redefreiheit und die Religionsfreiheit "des Westens" nutzen, um uns zu erklären, das Kopftuch.2 sei nirgendwo erzwungen. Aber wann haben diese freiwilligen Koptuch.2 Trägerinen die Frauen in den 57 "Sharia-Staaten" befragt?

Alles nur ein Mißverständnis?
Das letzte Argument, das in dieser Debatte von "den Muslimen" gebracht wird, lautet: Um den Koran und damit den Islam so richtig zu verstehen, muß man ihn im Original – also auf Arabisch – lesen. Wer das nicht kann, der kann den Islam gar nicht richtig deuten und seine Argumente sind ein Produkt des (absichtlichen) Mißverstehens.

Dem widerspricht natürlich die Tatsache, dass es zahlreiche Religions- und Islamkritiker gibt, die sehr wohl arabisch können und den Koran im Original gelesen haben. Außerdem dürfen die Perser den Koran, seit ihrer Islamisierung, hochoffiziell auch ausschließlich in ihrer Muttersprache lesen und deuten.

Und als letztes, noch eine nur scheinbar "dumme Frage": Soll das heißen, das der allkönnende Allah (Gott) nur arabisch kann? Hat er zu Jesus und Abraham auch auf arabisch gesprochen, als es noch gar kein arabisch, wie es Mohammed sprach, gab?

Und noch ein Mal: Was sagen die Religionskritiker
Alles in allem findet sich im Koran genug, um eine Rechtfertigung für das Aufzwingen des Willens von Männern über Frauen zu finden – also auch um Frauen unter ein Koptuch.2 zu zwingen. Der verlängerte Arm dieses koranischen Ungleichgewichtes zwischen Mann und Frau stellt Hadith und Sharia dar. Weswegen wir sehr wohl annehmen können, das Verhüllen des Körpers bei Frauen, sei für die meisten Muslima eben keineswegs freiwillig. Oder eine Kulturleistung, die wir zu respektieren, zu dulden und gefälligst nicht zu kritisieren haben.

Indes, das Gegenteil ist der Fall: wir dürfen alles, was mit jeder Religion zusammenhängt hinterfragen, argumentativ kritisieren und wir müssen gar nichts davon mit automatischem Respekt unbesprochen lassen. Allein schon weil Religionen, also auch der Islam, behaupten, zu wissen, was für die Menschheit am Besten sei. Wer eine so gewichtige Behauptung aufstellt, hat geradezu die Pflicht und Schuldigkeit sich einer kritischen Überprüfung zu stellen.

Und wir Humanisten haben die Pflicht, Verletzungen der universalen und unveräußerlichen Menschenrechte, wie z.B. der Gleichheit von Mann und Frau und der Unantastbarkeit der Menschenwürde dort zu sanktionieren, wo wir sie antreffen. Das ist keineswegs "islamophob", sondern ein Schritt näher zum "guten Leben und der gerechten Stadt", über die schon die Alten Griechen Überlegungen anstellten. Verbote jedoch bringen dies nur selten zustande. Es gilt vielmehr die Schaffung einer allgemeinen gesellschaftlichen Atmosphäre anzustreben, in der das Kopftuch.2  zusammen mit allen anderen Albträumen der Religionen auf dem Müllhaufen der Geschichte landet – dorthin wo es zusammen mit dem Faschismus auch hingehört.

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PLANET MONA
Donnerstag, den 27. Oktober 2011 um 12:03 Uhr
Geschrieben von: Bogumil Balkansky
Bogumil Balkansky

Normal 0 21

Eine Alien Bob Betrachtung von Bogumil Balkansky.

 

Wer erinnert sich noch an sie: MONA S. die „Terrorbraut“? Vor Gericht sagte MONA S., jene Muslime welchen das Kopftuch muslimisch genug sei und die Burka wurscht, seien dumm, irrend und ungebildet...

 

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Es werde Licht – Episode 3: Schuld und Schweigen (sexueller Missbrauch)
Montag, den 17. Oktober 2011 um 17:23 Uhr
Geschrieben von: Cahit Kaya
Cahit Kaya

Es werde Licht LogoIn der nächsten Folge der "ersten säkular-humanistischen Fernsehsendung Österreichs" beschäftigt sich das aus multiethnischen Humanisten bestehende Sendungsteam von "Es werde Licht" mit der Frage nach dem Missbrauch in der Kirche. Moderator Jorit D. Posset führt, diesmal unterstützt durch Co-Moderatorin Sabina Grömmer, durch die Sendung.

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Säkularer Humanismus, eine Leitkultur der wissenschaftlichen Erleuchtung.
Montag, den 10. Oktober 2011 um 23:30 Uhr
Geschrieben von: Kamran Ghanei
Kamran Ghanei

Am Anfang war weder das Wort noch das Wissen übers Licht, sondern der Mensch umgebend von allem, was er nicht wusste. Ihm alleine gehörte eine evolutionär bedingt eingeschränkte Vorstellungskraft, die beim Erklärungsbedarf eingeschaltet werden konnte. Verblüffend kamen die Naturkräfte dem Mensch vor. So gigantisch und unkontrollierbar erschienen die Naturkräfte den Menschen, dass sie sich gegenüber diesen Kräften machtlos fühlten. Unsere Primatenart suchte die Antworten aber bei ihrer noch unreifen und eingeschränkten Weltbetrachtungsweise.

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(K)ein Mullah, Goethe und das Schloss Neuhardenberg
Montag, den 10. Oktober 2011 um 18:23 Uhr
Geschrieben von: Cahit Kaya
Cahit Kaya
Update: Veranstaltung nach Protesten abgesagt! Siehe ganz unten!

Wenn Mahmoud Ahmadnejads treuer Gehilfe und sein einstiger Waffenbruder Ali Reza Sheikh Attar zu einer Diskussion ins Schloss Neuhardenberg geladen wird, dann um über Philosophie zu diskutieren. Nämlich über Goethe. Heute ist er Botschafter Irans in Deutschland. Früher soll er an Massenexekutionen an kurdischen Minderheiten und sämtlichen anderen Verbrechen gegen die Menschlichkeit beteiligt gewesen sein.

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Inhumanität eines unwahrhaftigen Wahrheitsanspruches des orientalischen Irrtums namens Islam.
Mittwoch, den 05. Oktober 2011 um 13:43 Uhr
Geschrieben von: Kamran Ghanei
Kamran Ghanei

Auszug aus der Universellen Erklärung der Menschenrechte:

''Artikel 18

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen‘‘

Dort, wo die Inhumanität ihre Hochform erreicht und das Leben der lebendigen Menschen bedroht, wo ein Irrtum keine Grenze kennt und sein folgender Wahn gezielt zur Verfolgung folgt, wo der Mensch keinen Mensch mehr kennt, sondern nur schwarz- weiße Bilder irgendwelcher Abbildungen eines imaginären Unwahrheitsanspruches, der die Menschen teilt, in die Gruppe der Gläubigen und die der Ungläubigen, und wo der Schrei der Gefangenen so laut ist so, dass man seine Ohren zu kippt, um ihn nicht mehr hören zu können, herrscht der Islam.

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Juden sind Affen und Koranschänder sind Ratten
Montag, den 03. Oktober 2011 um 15:17 Uhr
Geschrieben von: Cahit Kaya
Cahit Kaya

Der unverfälschte Koran erklärt uns, dass aufmüpfige Juden in Affen verwandelt wurden. Wenn es im Koran steht, dann muss es wohl stimmen. Der genaue Vers ist dieser hier:

Sure 2, Vers 65: "Ihr wißt doch Bescheid über diejenigen von euch, die sich hinsichtlich des Sabbats einer Übertretung schuldig machten, worauf wir zu ihnen sagten: ""Werdet zu abgestoßenen Affen!"""

Wenn Juden also zu Sabbat eine Schuld begehen sind sie ganz schnell zu Affen geworden. So muss uns auch einleuchten, dass ein (muslimisches) Mädchen im Jahr 2005 zu einer Ratte wurde, weil sie den Koran geschändet hatte.

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Die Angst vor dem Islam
Sonntag, den 02. Oktober 2011 um 18:59 Uhr
Geschrieben von: Cahit Kaya
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Ich schreibe derzeit weniger im Blog der Ex-Muslime, da ich mit einem Team engagierter und äußerst talentierter Menschen an der Sendung "Es werde Licht" arbeite. Jede Funktion ist von einer dafür bestens geeigneten Person besetzt um die Sendung im monatlichen Intervall gut über die Bühne zu bringen. Unser Moderator Jorit Posset präsentiert mit anderen Leuten aus unserem Teams die verschiedenen Themen und dazu haben wir auch immer neue Gäste im Studio.

In der ersten Folge beschäftigten wir uns mit der Frage: Wer braucht die katholische Kirche?, während die Folge zwei sich mit unserem Gast, dem Soziologen und Integrationsforscher Kenan Güngör der Frage widmete, warum Menschen Angst vor dem Islam haben. Dass sich die Sendung von Folge zu Folge steigert können wir hier gut erkennen.

Was dabei raus kam könnt ihr hier über den youtube-Kanal von "Es werde Licht" nachträglich anschauen.

 

Ständig aktuelle Infos zur Sendung gibt es auf der eigens dafür eingerichteten Seite unter eswerdelicht.tv
Die "erste und einzige säkular-humanistische Fernsehsendung im deutschsprachigen Raum" unterstützt ihr am besten, wenn ihr den youtube-Kanal abonniert und das Video auch euren Freunden und Bekannten zugänglich macht. Nämlich hier: http://www.youtube.com/user/eswerdelichtTV
Einfach auf "abonnieren" klicken!

 

 

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Türkischer Karikaturenstreit
Donnerstag, den 29. September 2011 um 08:08 Uhr
Geschrieben von: Cahit Kaya
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Dass fanatisierte Muslime auf Karikaturen über den Islam sehr aggressiv reagieren ist uns seit den Mohammed Karikaturen bekannt. Damals kamen über 150 Menschen um, weil eine dänische Zeitung unter anderem Mohammed mit einer Bombe auf dem Kopf abgedruckt hatte. Die religiösen Fanatiker bestätigten durch inszenierte Massenproteste und Morde, wie wahr diese Karikaturen waren und wie hoch ihre Gewaltbereitschaft tatsächlich ist. Humorlosigkeit und penetrantes beleidigt sein scheint im Islam ein Dogma zu sein.

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Antireligiös gläubig oder ungläubig religiös, Aufdeckung eines Identitätsparadoxes der Muslime
Montag, den 19. September 2011 um 17:33 Uhr
Geschrieben von: Kamran Ghanei
Kamran Ghanei

''Ich kenne nichts Ärmeres

Unter der Sonn als euch, Götter!

Ihr nähret kümmerlich
Von Opfersteuern
Und Gebetshauch
Eure Majestät
Und darbtet, wären
Nicht Kinder und Bettler
Hoffnungsvolle Toren.'' J. W. Goethe, Prometheus

 

Fragestellung: In welchem Verhältnis stehen die Religion und die humane Identität einer Person, das heißt was der Mensch unabhängig von seiner Umgebung ihm Gegebenen ist, zueinander? Führt die Angabe ,,Islam'' als die Religionszugehörigkeit einer fast säkularisierten in Westen lebenden Person, die aber aus einer islamisch geprägten Kultur kommt, nicht zu Paradoxon in seinem Umgehen mit seiner eigenen menschlichen Identität?

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Islamfeindliches aus dem heiligen Buch der Deutschen
Freitag, den 16. September 2011 um 16:46 Uhr
Geschrieben von: Alev Aydin
Alev Aydin

 

 

"Männer und Frauen sind gleichberechtigt.
Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin."

Grundgesetz Artikel 3.2

 

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Unverträglich: Scharia und die humanistische Demokratie
Mittwoch, den 14. September 2011 um 15:14 Uhr
Geschrieben von: Kamran Ghanei
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,, Die Rebellen wollen in Libyen einen Rechtsstaat aufbauen, die islamische Rechtsprechung Scharia soll dabei die Grundlage bilden. Ziel sei ein "moderater Islam", heißt es. Der libysche Übergangsrat will einen Rechtsstaat errichten. Das versprach der Vorsitzende des libyschen Übergangsrates, Mustafa Abdul Dschalil, bei seiner ersten öffentlichen Rede vor tausenden von Anhängern in Tripolis. Ziel sei es, einen Rechtsstaat, einen Sozialstaat, einen Staat aufzubauen, in dem die islamische Rechtsprechung Scharia die wichtigste Quelle der Gesetzgebung sei. ‘‘ Welt Online , 13.09.2011

Aus der Scharia lässt sich weder Pluralismus der Interessen noch die Partizipation sowie die Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit herleiten.

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